Beginnen Sie damit, herauszufinden, was Ihre Haut rissig macht
Bevor Sie immer mehr Produkte verwenden, sollten Sie herausfinden, was die Stelle schwächt. Kälte und trockene Luft sind bekannte Faktoren, aber nicht die einzigen. Häufiges Waschen, sehr heißes Wasser, bestimmte Reinigungsprodukte, wiederholte Reibung oder auch längerer Kontakt mit Wasser können die Hautbarriere ebenfalls beeinträchtigen.
Die Hände sind das perfekte Beispiel: Waschen, Händedesinfektionsmittel, Haushaltsprodukte, Kälte im Freien … Die Haut wird mehrmals täglich beansprucht.
Bei den Fersen kann das Problem anders gelagert sein. Die Haut ist starkem Druck und erheblichen mechanischen Kräften ausgesetzt. Wenn die Hornschicht sehr dick und weniger elastisch wird, kann sie unter dem Einfluss der Bewegungen schließlich aufreißen.
Der erste Schritt besteht daher darin, sich eine einfache Frage zu stellen: Was hindert diese Haut daran, in Ruhe zu heilen?
Solange die Belastung anhält, wird selbst die beste Pflege nur schwer ausgleichen können.

Schälen Sie bereits geschwächte Haut nicht ab
Ein häufiger Fehler besteht darin, die Schuppen schnell entfernen zu wollen: Peeling, Bürste, Bimsstein, wiederholte Peelings … Doch rissige Haut braucht nicht unbedingt ein intensiveres Peeling.
Wenn ein Riss vorhanden ist, besteht die Priorität darin, die Barrierefunktion wiederherzustellen, nicht darin, die Oberfläche sofort vollkommen glatt zu machen.
Die Idee? Aggressive Peelings pausieren und vermeiden, direkt an der schmerzenden Stelle zu reiben. Bei stark verdickten Fersen kann ein mildes Peeling eventuell in Betracht gezogen werden, sobald die Haut wieder intakt ist, aber es darf die tägliche Pflege nicht ersetzen.
Die Haut muss nicht „abgeschliffen“ werden, um sich zu regenerieren.
Überdenken Sie die Reinigung
Die Reinigung kann zu einem der Faktoren werden, die die Trockenheit aufrechterhalten.
Sehr heißes Wasser und zu aggressive Reinigungsprodukte können einen Teil der Lipide an der Hautoberfläche entfernen. Wenn die Haut bereits rissig ist, kann dieses Phänomen Spannungsgefühle und Beschwerden verstärken. Verwenden Sie daher lauwarmes Wasser, milde Reinigungsprodukte und beschränken Sie sich auf notwendige Waschvorgänge.
Wenn die Haut rissig ist, ist Sanftheit kein Luxus. Sie ist eine Voraussetzung für die Rückkehr ins Gleichgewicht!

Wählen Sie eine Pflege, die nicht nur Wasser zuführt
Das Wort „Feuchtigkeitspflege “ wird oft für alles Mögliche verwendet.
Rissige Haut muss ihre Geschmeidigkeit und ihren Zusammenhalt zurückgewinnen. Dazu gehört insbesondere, den Wasserverlust zu begrenzen und ihre Schutzbarriere zu unterstützen.
Interessante Formulierungen kombinieren daher verschiedene Arten von Wirkstoffen:
- Feuchthaltemittel, die Wasser binden können;
- Fette und Inhaltsstoffe, die zum Wohlbefinden und zur Aufrechterhaltung der Hautbarriere beitragen.
Doch die Textur ist genauso wichtig wie die Formulierung!
An einer sehr trockenen Körperstelle lässt sich eine reichhaltige Milch möglicherweise leichter großzügig täglich auftragen als ein extrem dickflüssiger Balsam.
Genau darin liegt der Vorteil der Grangettes regenerierenden Körpermilch: Ihre Textur ermöglicht die Pflege trockener Körperstellen, ohne die tägliche Pflege zu einer umständlichen Angelegenheit zu machen. Sie kann auf Beinen, Armen, Ellbogen oder besonders trockenen Stellen angewendet werden.
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Für das Gesicht sollten Sie Ihre Strategie ändern
Ein Riss im Gesicht erfordert besondere Sanftheit. Die Haut ist dort oft dünner und verschiedenen Belastungen ausgesetzt: Kälte, Wind, Reinigung, Make-up, Rasur oder Reibung.
In diesem Zusammenhang ist es nicht unbedingt sinnvoll, mehrere Wirkstoffe zu kombinieren. Wenn die Gesichtshaut schuppt, spannt oder unangenehm wird, kann es sinnvoll sein, vorübergehend zu einer kürzeren Routine zurückzukehren: sanfte Reinigung + beruhigende Pflege + morgens Sonnenschutz.
Die beruhigende Grangettes-Creme kann daher in eine Pflegeroutine für empfindliche Haut integriert werden. Ihre Formulierung enthält unter anderem Bisabolol, Hyaluronsäure und Vitamin B12 - wichtige Inhaltsstoffe für eine angenehme und geschmeidige Haut.
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Das Ziel besteht nicht darin, möglichst viele Produkte zu verwenden, sondern der Haut eine weniger belastende Umgebung zu bieten, in der sie ihr Gleichgewicht allmählich wiederfinden kann.
Behandeln Sie Risse wie eine empfindliche Stelle
Eine oft vergessene Tatsache: Ein Riss ist auch eine physische Unterbrechung der Hautoberfläche. Daher müssen mechanische Belastungen begrenzt werden, durch die er wieder aufreißen könnte.
Bei den Händen kann das Tragen geeigneter Handschuhe bei der Hausarbeit einen echten Unterschied machen. Für die Füße können ausreichend bequeme Socken und Schuhe, die die betroffenen Stellen nicht einengen, die Reibung verringern.
Bei den Fersen kann die Anwendung der Pflege am Abend besonders praktisch sein: Die Haut profitiert dann von einer langen Zeit ohne Waschen und ohne Kontakt mit der Außenwelt.
Und statt zu warten, bis die Haut wieder extrem trocken ist, ist es besser, bereits bei den ersten Spannungsgefühlen eine vorbeugende Routine einzuführen.
Der Abend kann zum strategischen Zeitpunkt werden
Die Nacht bietet einen einfachen Vorteil: Über mehrere Stunden sind die Füße weniger Reibung, Schuhen, dem Waschen und Temperaturschwankungen ausgesetzt. Daher ist dies ein besonders geeigneter Zeitpunkt, um aus einigen Minuten Pflege eine echte regenerierende Auszeit zu machen.
Ein Fuß- und Handbad, ja, aber nicht irgendwie
Wenn Hände oder Fersen sehr trocken und verdickt sind, kann ein kurzes, lauwarmes Fuß- oder Handbad helfen, die Hornschicht vorübergehend aufzuweichen. In der Regel reichen etwa zehn Minuten aus: Es ist nicht nötig, Füße und Hände eine halbe Stunde lang einzuweichen, da längerer Wasserkontakt die Trockenheit verstärken kann.
Trocknen Sie die betroffenen Stellen nach dem Bad vorsichtig ab, ohne kräftig zu reiben, und tragen Sie die Pflege in den folgenden Minuten auf. Die noch leicht feuchte Haut eignet sich dann besonders gut zum Auftragen eines rückfettenden Pflegeprodukts.
Das Bad ist also nicht der wichtigste reparierende Schritt: Es bereitet die Haut lediglich auf die anschließende Pflege vor.
Nutzen Sie diesen Moment, um die verdickte Haut zu behandeln, nicht um sie abzuschälen
Wenn die Fersen von einem sehr dicken und harten Hautkranz umgeben sind, kann es hilfreich sein, nach dem Aufweichen der Haut ganz vorsichtig einen Bimsstein auf den verhornten Stellen zu verwenden. Diese Maßnahme sollte jedoch moderat bleiben: Es geht nicht darum, die gesamte Hornhaut an einem Abend zu entfernen.
Verdickte Haut ist teilweise eine Reaktion auf Druck und mechanische Belastungen. Sie zu aggressiv zu entfernen, könnte daher eine Reizung oder eine neue Verletzung verursachen. Bevorzugen Sie ein sanftes Abtragen der Hornhaut statt einer aggressiven Entfernung. Tiefe Risse dürfen niemals mit einer Feile oder Klinge bearbeitet werden.
Die „Maske“ für Fersen oder Hände: auf Okklusion setzen
Die wirklich sinnvolle Maßnahme am Abend ist das Auftragen einer geeigneten Pflege: Eine Schicht eines stark okklusiven Produkts wie Sheabutter kann den Wasserverlust begrenzen und die Haut mehrere Stunden lang geschmeidig halten.
Die Idee? Tragen Sie die Grangettes Körpermilch nach dem Duschen auf und einige Stunden später, direkt vor dem Schlafengehen, die Sheabutter!
Achten Sie auf anhaltende Risse
Rissige Haut ist nicht immer einfach nur „sehr trocken“. Anhaltende, tiefe oder schmerzhafte Risse, die regelmäßig bluten, stark jucken oder Anzeichen einer Entzündung aufweisen, sollten Sie aufmerksam machen.
Bestimmte Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Psoriasis können Risse verursachen. Wenn sich die Risse trotz einer geeigneten Pflegeroutine nicht bessern oder stärker werden, ist daher eine ärztliche oder dermatologische Einschätzung empfehlenswert, statt immer mehr Produkte zu verwenden.



