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Die Haut bildet eine echte Schutzbarriere gegen äußere Einflüsse wie Umweltverschmutzung, Bakterien, Temperaturschwankungen oder UV-Strahlen. Dennoch kann sie geschwächt oder beschädigt werden. Man spricht dann von geschädigter Haut: Rötungen, Spannungsgefühle, Reizungen, kleine Risse oder Brenngefühle können auftreten und die Haut im Alltag unangenehm machen.

 

Wenn Sie geschädigte Haut haben, benötigt diese besondere Aufmerksamkeit. Ist sie beschädigt, ist ihre Schutzfunktion beeinträchtigt und sie wird empfindlicher gegenüber äußeren Einflüssen.

 

Wie kann man also ihre Reparatur fördern und eine gesündere und ausgeglichenere Haut zurückgewinnen? Wir klären auf!

Julie Fremy
Julie Fremy
Kosmetikberater
Artikelübersicht

Was ist eine geschädigte Haut?

Eine geschädigte Haut ist eine Haut, deren Hautbarriere beeinträchtigt ist. Diese Barriere, der sogenannte Hydrolipidfilm, besteht aus Wasser, Lipiden und Zellen, die die Haut schützen und ihre Feuchtigkeit bewahren.

 

Wenn diese Barriere beschädigt ist, wird die Haut anfälliger. Sie verliert leichter Wasser, was zu Trockenheit und Unbehagen führt. Reizstoffe und Bakterien können ebenfalls leichter eindringen und Rötungen oder Entzündungsreaktionen auslösen.

 

Die Hautläsionen können verschiedene Formen annehmen:

  • Reizungen;
  • Schürfwunden;
  • Mikrorisse;
  • Rote Flecken;
  • Bereiche mit starker Trockenheit.

Sie treten am häufigsten im Gesicht, an den Händen, an den Beinen auf, können aber an jeder anderen Körperstelle vorhanden sein.

Was sind häufige Ursachen für geschädigte Haut?

Mehrere Faktoren können das Auftreten einer geschädigten Haut erklären. In vielen Fällen handelt es sich um eine Kombination mehrerer Elemente:

  • Die äußeren Einflüsse sind eine der häufigsten Ursachen. Kälte, Wind, Umweltverschmutzung oder übermäßige Sonneneinstrahlung können die Haut schwächen und ihren Schutzfilm beeinträchtigen;
  • Zu aggressive Produkte können ebenfalls verantwortlich sein. Einige Seifen, Duschgele oder Haushaltsprodukte enthalten reizende Inhaltsstoffe, die die Haut austrocknen und ihr natürliches Gleichgewicht stören;
  • Die Hauttrockenheit spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Eine Haut, der Lipide oder Feuchtigkeit fehlen, wird empfindlicher und kann leicht einreißen oder gereizt werden;
  • Wiederholtes Reiben kann ebenfalls Schäden verursachen. Eng anliegende Kleidung, synthetische Materialien oder häufiges Rasieren können die Haut schwächen;
  • Bestimmte dermatologische Probleme wie Ekzeme, Psoriasis oder Dermatitis können Hautschäden verursachen und erfordern manchmal eine medizinische Betreuung.

Die Anzeichen einer geschädigten Haut

Die Anzeichen einer beschädigten Haut zu erkennen, ermöglicht schnelles Handeln und verhindert eine Verschlechterung der Situation.

 

Eine geschädigte Haut kann sich zeigen durch:

In manchen Fällen kann die Haut auch empfindlicher auf Kosmetikprodukte oder Temperaturwechsel reagieren.

Tipp Nr. 1: Pflege auf leicht feuchter Haut auftragen

Eine einfache, aber oft vergessene Maßnahme ist es, die reparierende Pflege direkt nach der Dusche oder dem Bad aufzutragen, wenn die Haut noch leicht feucht ist.

 

Das auf der Hautoberfläche vorhandene Wasser wird dann von feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen wie der pflanzlichen Glycerin oder Hyaluronsäure aufgenommen. Diese Anwendung ermöglicht es Ihnen, die Hydratation zu maximieren und die Hautbarriere zu stärken, was die Reparatur geschwächter Bereiche fördert.

Tipp Nr. 2: Reibung auf der Haut reduzieren

Wiederholte Reibungen können die Heilung einer geschädigten Haut verlangsamen. Eng anliegende Kleidung, bestimmte synthetische Stoffe oder sogar zu raue Handtücher können die betroffenen Stellen zusätzlich reizen.

 

Bevorzugen Sie eher:

  • Lockere Kleidung;

  • Natürliche Materialien wie Baumwolle, Leinen;

  • Weiche und saugfähige Handtücher.

Das Vermeiden von Reibung ermöglicht Ihrer Haut, sich leichter zu regenerieren.

Tipp Nr. 3: Die Hautreparatur durch Ernährung unterstützen

Die Hautreparatur hängt nicht nur von der Pflege ab, die auf die Haut aufgetragen wird. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Aber was sollte man essen, um schöne Haut zu haben?

 

Bestimmte Nährstoffe sind besonders hilfreich, um die Hautregeneration zu unterstützen:

  • Omega-3-Fettsäuren (fettreiche Fische, Nüsse, Leinsamen);

  • Vitamin C (Zitrusfrüchte, Kiwi, Paprika);

  • Zink (Kürbiskerne, Meeresfrüchte).

Diese Nährstoffe tragen zur Produktion von Kollagen und zur Reparatur der Hautgewebe bei.

Tipp Nr. 4: Die Pflegeroutine vereinfachen

Wenn die Haut geschädigt ist, kann es verlockend sein, viele Produkte zu verwenden, um die Reparatur zu beschleunigen. Doch eine zu komplexe Routine kann die Haut manchmal noch mehr reizen.

 

Bevorzugen Sie eine einfache Routine, indem Sie wählen: 

1) Ein sanfter Reiniger;

2) Eine feuchtigkeitsspendende und reparierende Pflege.

Das Ziel ist es, der Haut die Möglichkeit zu geben, sich zu reparieren, ohne sie mit zu vielen verschiedenen Wirkstoffen zu überladen

 

Hier ist die Kombination aus Gesichtsreinigungsgel + beruhigender Creme Grangettes Switzerland ideal. Das Gesichtsreinigungsgel enthält Papain, das sanft exfoliert und die Zellregeneration fördert. Die beruhigende Creme enthält Hyaluronsäure, Squalan, Allantoin und Betain, um Ihre geschädigte Haut zu befeuchten und zu beruhigen.

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Tipp Nr. 5: Pflegeprodukte bevorzugen, die die Hautbarriere stärken

Um einer geschädigten Haut bei der Reparatur zu helfen, ist es wichtig, Pflegeprodukte zu wählen, die den Hydrolipidfilm, die natürliche Hautbarriere, wiederherstellen.

 

Besonders interessante Inhaltsstoffe sind:

  • Das Squalan;

  • Die nährenden Pflanzenöle;

  • Das Glycerin;

  • Die Hyaluronsäure.

Diese Wirkstoffe spenden der Haut Feuchtigkeit und verbessern ihre Fähigkeit, sich gegen äußere Einflüsse zu schützen.

 

geschädigte Haut

Tipp Nr. 6: Zellregeneration in der Nacht fördern

Die Haut regeneriert sich hauptsächlich während des Schlafs. Tatsächlich erneuern sich die Hautzellen nachts am aktivsten.

 

Um diesen Prozess zu unterstützen, tragen Sie abends Pflegeprodukte auf, die reich an Hyaluronsäure, Squalan oder Antioxidantien sind. Diese Wirkstoffe fördern die Reparatur der Hautbarriere und tragen dazu bei, die Hautqualität Nacht für Nacht zu verbessern. 

 

Nach der Dusche begleiten Sie zwei Verbündete:

1) Für den Körper ist die lait régénérant Grangettes Switzerland ideal: Es enthält feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe (Hyaluronsäure, Aprikosenöl, Squalan) und beruhigende Substanzen (Betain, Allantoin), die Ihre Hautbarriere Tag für Tag schützen;

2) Für das Gesicht ist die Grangettes Switzerland beruhigende Creme unverzichtbar: Sie ist speziell auf die Bedürfnisse der Haut abgestimmt, wie die Regulierung von Talg, Rötungen, Trockenheit und Akne. Um geschädigte Haut zu schützen und zu reparieren, ist sie ideal!

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Tipp Nr. 7: Die Haut vor Mikroentzündungen schützen

Selbst wenn die Läsionen leicht erscheinen, kann die Haut in einem Zustand chronischer Mikroentzündung verbleiben. Diese unsichtbare Entzündung kann die Heilung verlangsamen und Rötungen aufrechterhalten.

 

Bestimmte Wirkstoffe sind besonders hilfreich, um dieses Phänomen einzudämmen:

  • Allantoin;

  • Niacinamid;

  • Betaine.

Sie helfen, Hautgewebe zu beruhigen und Entzündungsreaktionen zu reduzieren.

Tipp Nr. 8: Feuchtigkeit auf mehreren Ebenen erhalten

Um geschädigte Haut effektiv zu reparieren, muss die Feuchtigkeitsversorgung auf mehreren Ebenen wirken. Eine wirksame Pflege kombiniert in der Regel:

  • Humektantien (Glycerin, Hyaluronsäure), die Wasser anziehen;

  • Emollientien (Pflanzenöle, Squalan), die die Haut geschmeidig machen;

  • Leichte okklusive Wirkstoffe, die den Wasserverlust begrenzen.

Diese Kombination ermöglicht es, die Hautbarriere dauerhaft wiederherzustellen und den Hautkomfort zu verbessern.

 

geschädigte Haut

Tipp Nr. 9: Den nicht spürbaren Wasserverlust (TEWL) reduzieren

Wenn die Haut geschädigt ist, verliert sie mehr Wasser. Dermatologen sprechen von nicht spürbarem Wasserverlust, auch bekannt als TEWL (Transepidermal Water Loss).

 

Um dieses Phänomen zu begrenzen, ist es wichtig, Pflegeprodukte zu verwenden, die die Hautbarriere stärken und die Feuchtigkeit bewahren. Inhaltsstoffe wie Squalan, Hyaluronsäure oder bestimmte Pflanzenöle sind besonders geeignet, um diesen Wasserverlust zu reduzieren.

 

Körperpflegeprodukte mit reichhaltigen feuchtigkeitsspendenden und regenerierenden Wirkstoffen, wie die Grangettes Switzerland regenerierende Körpermilch, können die Haut nähren, die Hautreparatur unterstützen und ihre Widerstandskraft gegen äußere Einflüsse verbessern.

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Vermeidenswerte Handlungen

Bestimmte Gewohnheiten können den Zustand geschädigter Haut verschlechtern und ihre Heilung verlangsamen.

 

Es wird empfohlen, Folgendes zu vermeiden:

  • Aggressive Peelings;

  • Produkte, die Alkohol enthalten;

  • Reizende Parfums;

  • Zu heiße Duschen;

  • Das Kratzen an gereizten Stellen: Auch wenn der Juckreiz störend sein kann, kann Kratzen die Haut weiter schädigen und das Entstehen neuer Läsionen begünstigen.

 

 

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